Unser Fachwissen - Ihre Sicherheit

  • Bei der Erstellung unserer ganzheitlichen Sicherheitskonzepte kommen derzeit mehr als 200 gesetzliche Regelungen, Vorschriften, Richtlinien und Bestimmungen zur Anwendung
  • Unsere Sicherheitskonzepte werden immer individuell erstellt, da keine Veranstaltung gleich ist und immer alle speziellen und aktuellen Faktoren zu betrachten sind
  • Jede Veranstaltung muss sicher sein, unabhängig von ihrer Größe und Art - häufig ist durch erfahrene Beratung und frühzeitige Planung aber nur wenig Aufwand notwendig

Geprüfte Qualität

  • Zertifikat als Sicherheitsfachperson für Versammlungsstätten (TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH)
  • VDE-geprüfte "Qualifizierte Person für Blitzschutz bei Veranstaltungen im Freien und in Zelten"
  • Sachverständiger für Veranstaltungssicherheit
    (BDSF e.V.)

Sicherheitskonzeption

Praxisgerecht & Rechtskonform

Bestmöglicher Schutz duch Gefährdungsbegrenzung und Strukturen für den Gefahrenfall 
Die in unserem Sicherheitskonzept für Sie erarbeiteten Handlungsanweisungen bilden die theoretische Grundlage dafür, dass Sie die realistischsten Gefährdungen im Vorfeld begrenzen können. Das Sicherheitskonzept definiert für Sie aber auch Strukturen und Abläufe für einen sicheren Umgang mit unvorhergesehenen Situationen. Es gibt Ihnen die Gewissheit, dass bei rechtzeitiger Planung und richtiger, vollständiger Umsetzung Ihre Besucherinnen und Besucher vor körperlichem und Sie vor finanziellem und markenrechtlichem Schaden durch Gefahren auf Ihrer Veranstaltung bestmöglich geschützt sind.

Mut zur Lücke? Aber bitte nicht bei Sicherheitskonzepten!
Wir betrachten individuell, aktuell und ganzheitlich sämtliche relevanten Aspekte der Sicherheit Ihrer Veranstaltung. Alle einzelnen Bestandteile  werden von uns eng aufeinander abgestimmt und zu einem schlüssigen und tragfähigen Gesamtkonzept verbunden. Wir schließen so für Sie die ansonsten verbleibenden kritischen Lücken sowohl zwischen den Teilsicherheitskonzepten als auch an den Schnittstellen zwischen den Sicherheitsverantwortlichen.

Ein Konzept mit sieben Siegeln? Nicht bei uns!
Unser Sicherheitskonzept ist übersichtlich und verständlich für Sie dargestellt und auf praktische Umsetzbarkeit  ausgerichet  - weil Ihnen das beste Konzept nichts nützt, wenn es für Sie unverständlich oder praktisch nicht realisierbar ist.

Rechtssicherheit durch Fachwissen
Bereits bei der Beratung zu den Schutzzielen prüfen wir - abgestimmt auf Ihre konkrete Veranstaltung und deren Besonderheiten - welche der derzeit über 200 relevanten gesetzlichen Regelungen, Vorschriften, Richtlinien und Bestimmungen zu beachten sind. Ergeben sich darüber hinaus spezielle rechtliche Fragen, arbeiten wir hierfür mit erfahrenen Anwälten für Eventrecht zusammen.

 

Umfang und Inhalt unserer Sicherheitskonzepte

Grundbestandteile

  • Beschreibung des Auftrages und der Veranstaltung
  • Festlegung der spezifischen Schutzziele
  • Gefahren- und Risikoanalyse
  • Flächen-, Besucherkapazitäten- und Fluchtwegeberechnungen
  • baulich-technische Konzeption --> Veranstaltungslayout, Brandschutz, Toiletten, Wetter usw.
  • Security-Konzeption für den Sicherheits- und Ordnungsdienst
  • Kommunikationskonzeption mit Kommunikationsorganigramm
  • Krisenmanagementkonzeption
  • Räumungskonzeptionen mit Ablaufstruktogramm
  • Planunterlagen --> Flucht- und Rettungspläne, Bestuhlungspläne, Feuerwehrpläne usw.

 

Zusätzliche Betandteile

  • Behörden- und Genehmigungskoordination
  • Erweiterungskonzeption „Crowd Management“
  • Unterweisungsplanung für alle Gewerke
  • und weitere - abhängig vom Auftragsumfang

Warum Sie ein Sicherheitskonzept benötigen

  • BEHÖRDEN & KOMMUNEN
    Die zuständigen Sicherheits- und Genehmigungsbehörden sind ebenso wie die Einsatzdienste der Hilfsorganisationen, die örtliche Feuerwehr und die Polizei auf die Erstellung und Vorlage von Sicherheitskonzepten nach anerkannten Standards angewiesen. Nur wenn ein prüfungsfähiges und dem Stand der Technik entsprechendes Sicherheitskonzept rechtzeitig vorgelegt und unter allen Verantwortlichen einvernehmlich abgestimmt worden ist, kann eine Veranstaltung genehmigt werden. Hinzu kommt, dass bei etwaigen Schäden oder Unfällen über eine zu prüfende, eventuelle Mitverantwortung hinaus auch regelmäßig der Name des Veranstaltungsortes selbst dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Informationen speziell zum Thema "Kommune als Betreiber, Veranstalter und Genehmigungsbehörde" finden Sie hier.
  • BETREIBER & VERANSTALTER
    Die gesetzlichen Minimalanforderungen des § 43 der MVStättV sowie der allgemeinen Verkehrssicherungs- und Schadenersatzpflichten des BGB übertragen den Betreibern und Veranstaltern - über die gesetzliche Pflicht zur Vorlage von Sicherheitskonzepten hinaus - die vollständige Verantwortung für die Veranstaltung. Zu den erheblichen persönlichen Haftungsrisiken für Betreiber und Veranstalter kommen massive Risiken für den Markenwert sowie die Zukunft der Veranstaltung insgesamt. Eine sichere Veranstaltung oder Versammlungsstätte ist hingegen auch Garant für ein zufriedenes Publikum, das sich wohl fühlt, positiv über die Veranstaltung berichtet und gerne wiederkommt.
  • SICHERHEITSUNTERNEHMEN im Veranstaltungsschutz
    Der § 43 Abs. 4 der MVStättV sowie die entsprechenden Paragraphen der jeweiligen Länder-Versammlungsstättenverordnungen weisen dem eingesetzten Ordnungsdienst und dessen Leiter eine eindeutige Garantenstellung zu.
    Nachdem die Komplexität der Veranstaltungssicherheit sich nicht auf wenige Aspekte - auch nicht auf so wesentliche wie die Sicherheits- und Ordnungsdienste - reduzieren läßt, sind die Bewachungsunternehmen zur Erfüllung dieser Verantwortung auf eine abgestimmte und geprüfte ganzheitliche Sicherheitsfachplanung nach allgemein anerkannten Standards ebenso angewiesen wie auf eine frühzeitige Einbindung in die Planung einer Veranstaltung.
  • VERANTWORTLICHE FÜR VERANSTALTUNGSTECHNIK
    Die §§ 39 und 40 der MVStättV definieren die Anforderungen und Aufgaben der Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik. Häufig - insbesondere bei kleineren Veranstaltungen oder fehlender Security-konzeption - sind die entsprechenden Veranstaltungstechniker von Betreiber-/Veranstalterseite aus die einzig nachweislich qualifizierten und rechtlich Verantwortlichen auf einer Veranstaltung. Im Schadensfall wird daher regelmäßig die Frage gestellt, ob sie nicht aufgrund ihrer Fachkenntnis auch auf die Einhaltung technischer Regeln - wie der Vorlage einer nach anerkannten Standards erstellten ganzheitlichen Sicherheitskonzeption - hätten bestehen müssen, um erkennbare Gefahren abzuwenden.